Rock Hard
Wurde langsam Zeit, daß jemand mal die holländischen Thrasher DEAD HEAD unter Vertrag nahm - lange genug in der Szene herumgekrebst haben sie ja. Ich weiß zwar, daß mich die Jungs für das nun folgende Statement hassen werden, aber ich bleibe dabei: DEAD HEAD sind auch weiterhin Hollands Antwort auf Kreator, was natürlich zu einem Großteil an den ähnlich klingenden Vocals klingt. Doch auch musikalisch gibt's Parallelen, wobei sich die hier nicht wie bei Invocator auf eine Schaffensperiode der Essener beziehen, sondern auf alle. Zur Verteidigung muß man hier aber erwähnen, daß die neuesten auf dieser Scheibe vertretenen Kompositionen diesen Einschlag weniger verspüren lassen als die bereits auf dem letzten Demo-Tape enthaltenen Tracks 'The Festering', 'In Your Room' und 'From Belial', die sich ebenfalls in überarbeiteten Versionen auf "The Feast Begins At Dawn" wiederfinden. Da ich nicht glaube, daß DEAD HEAD absichtlich und bewußt Kreator kopieren, sondern eben das Talent haben, ähnliche und stellenweise gleichwertige Songs zu schreiben, fuck it, finde ich's einfach gut und gebe acht Punkte. Feierabend!
Review by Frank Albrecht
8
ragingmetal
What a fucking overlooked band! Yeah, it's mostly due to the fact that their shit is pretty damn hard to find, but hell, it is definitely worth the fucking search. These guys play death/thrash and are similar to bands like Blood Feast, Num Skull, Hellwitch, Rigor Mortis, Armoros, and Mezzrow. As you can probably tell, these guys kick ass. And apart from a couple of minute or so interludes, it is constant pucelage ripping. Throughout the entire album, I can't find one bad song, not even a mediocre one or a track that's just "good" but not great. It all kicks ass, just like me, and that's why I like it. But seriously, this is a fantastic album, and if you're wondering, yeah, the rest of their catalog kicks just as much ass as "The Feast Begins At Dawn".
4,5/5